Allgemeine Informationen

Kütahya, eine charmante kleine Provinz im Herzen der Türkei, ist bekannt für ihre Yağcıbedir-Teppiche und die berühmten Kütahya-Fliesen. Die Stadt verfügt über eine eindrucksvolle Festung auf einem Hügel, und das charakteristische Kobaltblau auf milchig-weißem Grund ist in den Kütahya-Fabrikverkaufsstellen zu sehen, in denen diese Fliesen nach Entwürfen aus dem 16. und 17. Jahrhundert hergestellt werden.


Die malerische Stadt ist geprägt von alten Holz- und Fachwerkhäusern, wobei das Ungarische Haus und die Häuser in der Germiyan-Straße besonders hervorzuheben sind. Kütahya ist zudem für seine Thermalquellen bekannt, darunter Harlek-Ilıca, Muratdağı-Gediz und Eynal-Simav, die zu den zahlreichen natürlichen Attraktionen der Region zählen. Am Murat-Berg stehen Campingmöglichkeiten zur Verfügung; hier befinden sich auch Thermalquellen inmitten einer beeindruckenden Naturlandschaft.


Im Südwesten von Kütahya liegt die antike Stadt Çavdarhisar (früher Aizanoi), ein absolutes Muss für eine spannende archäologische Entdeckungsreise. Die Stadt beherbergt einen der am besten erhaltenen römischen Tempel Anatoliens, den Zeus-Tempel, der zur Zeit Kaiser Hadrians erbaut und Zeus sowie Kybele gewidmet wurde.


Kütahya verfügt außerdem über ein römisches Stadion und ein Theater, eine byzantinische Festung, die seltschukische Hıdırık-Moschee, das Balıklı-Bad, einen osmanischen Bedesten, die Saadettin-Moschee sowie das Şengül-Bad. Die Stadt ist zudem Heimat bedeutender islamischer Funde aus Aizanoi, die im örtlichen Museum eindrucksvoll ausgestellt sind.


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Sehenswürdigkeiten in Kutahya