Dönenler Moschee

Dönenler Moschee

Die Dönenler Moschee, auch bekannt als Dönenler Camii, ist eine Sufi-Dervisch-Tekke, die auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Sie befindet sich gegenüber der Ulu Moschee und wurde auf Anweisung von Mevlana Celaleddini Rumi erbaut, um als das "Semahane" der Mevlevihane zu dienen.

Sie gilt als eines der frühesten Beispiele der türkischen Architektur, und das Semahane sowie die Dervischzimmer sind bis heute erhalten geblieben. Die Moschee, die heute als Gebetsort dient, hat einen quadratischen Grundriss, und angrenzend befindet sich ein kleines Grabdome, bekannt als das Grab des Eroberers der seldschukischen Periode von Kütahya, Hazer Dinari, das auf seinen Befehl erbaut wurde.

Die Dönenler Camii befindet sich auf einer Höhe von 917 Metern und wurde 1812 unter Sultan Mahmud II. und 1841 unter Abdülmecid I. restauriert. Nachdem Mustafa Kemal Atatürk 1925 alle Sufi-Orden verboten hatte, wurde die Moschee geschlossen. Sie wurde jedoch 1959 restauriert und wieder für Gläubige geöffnet.

Das Innere der Moschee ist wahrlich wunderschön. Der runde Gebetsraum, in dem tagsüber die Sema-Zeremonien abgehalten wurden, ist ein besonderes Highlight. Musiker saßen auf der Balkon-Ebene, und die Inschrift auf der Seite, die an die Restaurierungen der Moschee im 19. Jahrhundert erinnert, sowie die Koranverse um den unteren Rand des Balkons sind ebenfalls sehenswert. Ein bemerkenswertes Merkmal sind die seltsam geformten Säulenkapitelle.

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