Allgemeine Informationen

Im Südosten der Türkei, nahe dem Mittelmeer und dem Golf von İskenderun, liegt Osmaniye, eine relativ junge Provinz mit einer Fläche von 974 Quadratkilometern. Bis Oktober 1996 war Osmaniye ein Landkreis der Provinz Adana.


Osmaniye profitiert von einem milden mediterranen Klima und ist von landwirtschaftlichen Flächen sowie Wäldern umgeben. Während früher die Zimmerei und Holzverarbeitung die Wirtschaft dominierten, fungiert die Stadt heute als Verarbeitungszentrum für regionale Produkte wie Baumwolle, Weizen, Mais, Sojabohnen und Pistazien. Die Kilim-Weberei stellt in einigen Bezirken von Osmaniye weiterhin einen wichtigen Wirtschaftszweig dar.


Vor der osmanischen Zeit waren die Gebiete des heutigen Osmaniye von den Lelegen besiedelt. Später stand die Region unter der Herrschaft des Großhethitischen Reiches, der assyrischen Zivilisation sowie des Römischen Reiches, bevor sie von den Osmanen erobert wurde.


Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist das Freilichtmuseum Karatepe-Aslantaş, das sich etwa 25 km vom Stadtzentrum entfernt befindet. Es handelt sich um eine neo-hethitische Stätte, an der Besucher die Überreste der Sommerresidenz von König Asitawada sowie Tafeln mit hethitischen und phönizischen Inschriften besichtigen können.


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Sehenswürdigkeiten in Osmaniye