Harbiye (Daphne)
Harbiye ist ein charmantes Dorf, das 7,5 km südlich von Antakya liegt und einen Blick auf das Mittelmeer von einem steilen Hügel aus bietet. Früher bekannt als Antioch-as-Orontes, hat die Stadt ein reiches römisches Erbe, das in den schönen Häusern und Mosaiken zu sehen ist, die von wohlhabenden Römern erbaut wurden, die sich in der Region niederließen.
Daphne, ein weltbekannter Sommerkurort während der hellenistischen und römischen Zeit, war bekannt für seine Wasserfälle, Villen, Tempel und Unterhaltungseinrichtungen. Doch der Ruhm der Stadt verblasste während der Herrschaft von Kaiser Gallus (AD 253-268), und die arabische Invasion im Jahr 637 n. Chr. trug weiter zu ihrem Verfall bei. Leider sind keine antiken Gebäude mehr in der Stadt erhalten.
Das Dorf Harbiye ist auch berühmt für die rührende Liebesgeschichte von Apollo und Daphne, die hier stattfand. Der Legende nach verliebte sich Apollo tief in die schöne Jungfrau Daphne, die von ihrem Vater, dem Herrn Zeus, verfolgt wurde. Um seiner Tochter zu helfen, zu entkommen, verwandelte Zeus sie in einen Baum, der eine Inschrift trug, die lautete: "Ich bin Daphne."
Besucher, die mehr als nur die Stadt selbst erkunden möchten, sollten in das bewaldete Tal von Harbiye aufbrechen, das steil und voller tiefen Schattens und Wasserfälle ist.
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