Burg von Kastamonu

Burg von Kastamonu

Das Kastamonu Schloss ist eine historische Festung im Zentrum von Kastamonu, Türkei, die auf einer natürlichen Felsformation in einer Höhe von 860 Metern (2.820 ft) erbaut wurde. Das Schloss wurde ursprünglich im 10. Jahrhundert von dem byzantinischen Kommandanten Manuel Komnenos errichtet, der eine Festung und Wohnquartiere namens Castrum Komnenon baute. Im Laufe der Zeit wurde der Name jedoch zu "Kastra" oder "Schloss" verändert, und die Stadt wurde schließlich als Kastamonu bekannt.

Im 11. Jahrhundert wurde das Schloss von den Seldschuken von Rum unter der Führung von Çobanoğlu nach einer langwierigen Belagerung gegen die Byzantiner erobert. Das Schloss wechselte seitdem mehrmals den Besitzer, von der Candariden Beylik über das Osmanische Reich bis hin zur Türkischen Republik. Leider wurde 1943 ein Teil des Schlosses bei einem Erdbeben zerstört. Seit 2005 werden jedoch Restaurierungsarbeiten durchgeführt.

Ursprünglich war das Schloss mit Mauern befestigt, die die gesamte Stadt umgaben. Heute ist jedoch nur noch ein Teil des inneren Schlosses mit Befestigungen erhalten. Die Dimensionen des Schlosses erstrecken sich in Nord-Süd-Richtung über 155 Meter (509 Fuß), während die Breite zwischen 30 Metern (98 Fuß) und 50 Metern (160 Fuß) variiert. Es gibt 15 Bastionen und einen geheimen Gang, der zum äußeren Fort führt.

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