Alışar Höyük
Alisar Höyük, auch bekannt als Alisar Hügel, befindet sich südlich des Bezirks Sorgun und südöstlich der Provinz Yozgat, etwa 2,5 Kilometer nördlich des Dorfes Alisar. Der Hügel liegt auf einer ebenen Fläche, die einst vom Konak Suyu bewässert wurde, und es wird angenommen, dass Alisar eine der größten Siedlungen in Zentralanatolien war. Die Hauptsiedlung erstreckt sich über eine Fläche von 520 x 350 m und erhebt sich 30 Meter von ihrer Basis bis zu einer Höhe von 245 x 145 m.
Das Oriental Institute der Universität von Chicago wurde jedoch für das Fehlen bedeutender Funde am Alisar Hügel kritisiert, trotz ihrer archäologischen Partnerschaft mit E.F. Schmidt und anderen während der sechs Saisongrabungen zwischen 1927 und 1932. Das Ausgrabungsteam wurde dafür kritisiert, keine außergewöhnlichen Artefakte zu entdecken, obwohl die Ausgrabungen sorgfältig und systematisch durchgeführt wurden. Es ist wichtig zu beachten, dass die Schichten am Alisar aufgrund einer frühen Siedlungsverlagerung vermischt wurden, was den Hügel zu einem "Multi-Core"-Hügel macht.
Die erste Kulturschicht in Alisar stammt aus der späten Chalkolithischen/Frühbronzezeit, wobei die dritte Schicht der Frühbronzezeit Phase III zugeordnet wird. In den Jahren 1993-1995 wurde die Siedlung aus dem zweiten Jahrtausend v. Chr. ausgegraben, wobei tiefere Schichten freigelegt wurden, die unser Wissen über diese Region und ihre Bedeutung für die türkische Archäologie erweitern könnten. Als Ergebnis wurde der Alisar Hügel von der Ministerium für Kultur und Tourismus als archäologische Stätte registriert.
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