Alaeddin-Moschee
Die Alaeddin Moschee in Odunpazarı, gelegen in Eskişehir, Türkei, ist eine historische Moschee, die als beliebtes Touristenziel dient. Sie wurde im Jahr 1267 während der Herrschaft des Seljuk-Sultans Gıyaseddin Keyhüsrev III erbaut und wurde entweder von Cacaoğlu Cibril oder Nureddin, beide Anhänger von Mevlana, gestiftet.
Die Moschee wurde aus Schuttermauerwerk gebaut und hat einen fast quadratischen rechteckigen Grundriss mit einer zentralen achtseitigen Kuppel, die einen Durchmesser von 6,50 m (21,3 ft) hat, sowie ein flaches Holz-Dach. Der Eingang, der sich auf der nördlichen Seite befindet, führt zum Frauenbereich der Moschee, wo kunstvolle Koranverse rund um den Rand der Decke eingraviert sind.
Die südliche Nische der Moschee beherbergt den Mihrab, der den späten osmanischen Baustil zeigt. Große, rechteckige Fenster sorgen für ausreichend Licht, während die nord- und seitlichen Fassaden ein zweigeschossiges Fensterlayout aufweisen, das an beiden Enden des Gebäudes ein interessantes Design schafft.
Nach mehreren Reparaturen verlor die Moschee all ihre ursprünglichen Eigenschaften. Im Jahr 1945 wurde sie durch einen Verwaltungsakt für den Gottesdienst geschlossen und in ein archäologisches Museum umgewandelt, bis das Eskişehir Eti Archäologiemuseum gegründet wurde. Im Jahr 2014 wurde die Moschee einer Restaurierung unterzogen, bei der einige ihrer ursprünglichen Eigenschaften teilweise wiederhergestellt wurden.
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